jetzt geht's Down Under (mit uns)

08Januar
2014

was geht denn in deutschland, in aussie geht die party ab

oder auch nicht.... wir sitzen hier gerade im megges in ballina etwa 20 minuten von byron entfernt und warten auf unseren bus der einen reifenwechsel braucht. pffffff luft raus in unserer folgenden stichliste kommt ne zusammenfassung der letzten wochen ( sorry deutsch ist ne schwere sprache -abschied tanundaaaa scheiße. -bus nach melbourne lang. -melbourne mit robyn bunt, kunstvoll, kulturell ansprechend, schön. -great ocean road kalt,regen,12 apostel fast verpasst, koalas gesehen (zum glück nicht nass( googelt mal wet koala)). -Barossa reunion geil, zu kurz, leider ohne unsere lieblingsengländer, aber mit josh lisa shishi und emma. -kangaroo island robben, sandboarden, klein, teuer,aber gut. -outback uluru, aboriginals, hitze, fliegen, olgas, 2,70 pro litler benzin, rot. -cairns reunion/kennenlernen mit clement, tauchen, schnorcheln, great barrier reef, schildkröte, rochen, baracundaaaaa, schwül. -magnetic island warm, sehr schön -townsville zambreros (doms lieblings burritos) gegessen -airlie beach whitsundays, segelboot, schnorcheln, karibikfeeling, kleine böse quallen, klares wasser -rainbow beach fraser island, 4 wheel drive, selbst im sand fahren, 4000 umdrehungen im 1 gang, team germish, geklaute black box -byron wieder zuhause, beloporto burger ( die besten der welt), weihnachten am strand bei 34 grad, erster sonnenbrand in australien -ballina im megges weil bus ein platten hat mal sehen wann wir nach sydney kommen
27November
2013

TANUNDAAAAAAAA

Hello my friends!

Unsere letzte Woche in Taunda ist angebrochen und wir sind sehr traurig :((((

Da wir noch nichts von hier berichtet haben, hier eine kurze Zusammenfassung::::

1.Wir arbeiten in einer Kartoffelfabrik als Potatograder! Ein Grader ist ein Mensch der Kartoffeln sortiert. Die Arbeitstage waren vorallem am Anfang lang und anstrengend. Das liegt nicht etwa an der Koerperlichen Anstrengung, nein es liegt an der 14-stuendigen Ansicht wunderschoener Kartoffeln und auch an der Folter des 14-stuendigen Stehens ohne sitzen. Unsere 10-minuetigen Pausen, in denen es Tee und Cookies gibt, werden dann kurz zum entspannen und Tageslicht aufnehmen genutzt um dann wieder in die dunkle, sauerstofflose, stickige, neonsonnenbestrahlte Halle zurueckzukehren, wo man mit: "Hey sexy Pussycats! Meouwww!" begruesst wird. um 8 Uhr abends gehts dann in den super "modernen" "sicheren" "tuevgebrueften" Autos zurueck ins Hostel, wo man mit 30 anderen in der Mini-Kueche kochen darf. (Wenn mal nicht der Feueralarm losgeht)

 

2. Feueralarm

Da die Dunstabzugshauben des Hostels wegen zu viel Fett verstopft sind und nicht mehr funktionieren, wird der Dampf der beim Kochen manchmal entsteht nicht abgezogen und dann passiert es ab-und-zu mal, dass hier der Feueralarm losgeht. Normalerweise wuerden Menschen die einen Feueralarm hoeren instinktiv aus dem Hostel stuermen, doch nicht so in Tanunda. Hier wagt man einen Blick in die Kueche um zu sehen wer diesemal blechen darf und dann wird die Tuer geoeffnet um die netten Feuerwehrmaenner zu begruessen. Doch wenn dies mehrmals an einem Tag passiert muessen die Feuerwehrmaenner sogar selbst die Tuer oeffnen. Mit Loechschlauch stuermen sie rein, wo Shirin sie schon mit Namen begruesst.

 

3. Neue Freunde wohhhhh 

Shishi (Shirin): Eieiei wo soll man da anfangen. Die iranische Supervisorin mit persichem Namen laesst sich eigentlich nichts sagen und hat fast immer recht und wenn mal nicht ist auch nicht so schlimm. Wegen ihrem Temperament und ihrer bestimmenden Stimme wurde sie von uns zum Supervisor des Hostels ernannt. Neben ihrer Supervisormentalitaet hat sie aber auch noch eine nette, fuersorgliche Seite. Sie ist der Grund warum wir noch nicht verhungert sind und wahrscheinlich schon 10 Kilo zugenommen haben. Da kommt man doch nach Hause und findet Donuts, Trauben und Schokolade in seinem Fach und fragt sich ob man wirklich schon so vergesslich ist und sich nicht mehr an seine Einkaeufe erinnert. Aber nein! Es war Mutti Shishi! :)

 

Ryan: Der Teaking aus Cornwall, England. Dank ihm muessen wir auch kein Geld mehr fuer Trinken ausgeben, denn was waere ein Abend (,Morgen, Mittag, Nachmittag, Nacht) ohne einen guten englischen Tee. Dieser ist eine hohe Kunst (wir haben einen Monat gebraucht um das Rezept vollkommen zu verstehen). Genauso hoch wie die Kunst des Teekochens ist es ihn zu verstehen. Nach einem Monat mit aneinandervorbeireden haben wirs dann doch mal geschafft ihn zu verstehen. Sarah hat noch ein paar Probleme, doch dies nicht schlimm, denn es traegt zur Erheiterung Anna-Lenas Abenden bei. 

 

Dom: (=King Julian= King Dom=he likes to move it, move it) Der wohlriechende, gutaussehende Womanizer mit madagaskarischer Abstammung mag eigentlich so ziemlich jede. MIt coolen Dancemoves und einer kleinen kahlen Stelle am HInterkopf von der er keine Ahnung hat wie sie da hin gekommen ist macht er das Leben in Tanunda zu einem Fest. Er ist unser Pimp.

 

Rabea: Unsere kleine, suesse Backfreundin, die war nach einem Monat soweit hatten, dass sie genauso retarded wie wir war. Mit ihr, Dom, Ryan, Shirin & Tom haben wir immer Familydinner veranstaltet und eine Weihnachtsparty organisiert mit Lebkuchen, Weihnachtsmanndonuts, -muetzen & -punsch. Leider mussten wir sie am Freitag unter Traenen verabschieden (falls du das liest, viel Spass auf Bali :)

 

Micha & Andy: Diagnose: Retarded & Goonsuechtig. 2 liebenswerte Chaoten, die das ein oder andere Mal einen Beutel Goon zu viel getrunken haben und beim anschliessenden smashen des Klodeckels ein paar wichtige Hirnzellen verloren haben. Ganz zur Freude von uns, denn so wurde es nie langweilig. Da ihnen nichts peinlich ist, waren sie fuer jeden Spass zu haben und haben uns den Weg zum retarded sein erleichtert. 

 

Hans & Franzi: Our favourite roommates!! Das Paerchen aus Berlin schlossen wir direkt ins Herz. Dank den beiden war die Zeit bei Mitolo um einiges lustiger, denn durch Hans' (der eig Michael heisst) gestoerte grading-Einlagen waren wir oft kurz vorm in-die-Hose-machen. Ein Wunder, dass wir nicht gefeuert wurden, wenn wir uns mit Kartoffeln abgeworfen und die Shoots (so kleine Triebe, die man bei den Kartoffeln entfernen muss) uebereinander ausgekippt haben. Aber auch die Abende in Zimmer Nr 3 waren unterhaltsam:

Hans braet ab & zu mal Franzi mit nem Kissen eine ueber

Anna-Lena haengt kopfueber aus ihrem Hochbett und faellt fast raus

Das Licht geht aus und wieder an: Hans sitzt in einem anderen Bett

Versuchter Totschlag an Hans durch Anna-Lenas Buch, das mitten in der Nacht keinen Platz mehr im Bett hatte 

Hans erklaerte uns eine Unterrichtsgestaltung als Biolehrer (was fuern Glueck ist er keiner geworden)

 

Jon: unser 2ter roommate, bei dem es nicht nicht ungewoehnlich war, wenn es mal ein bisschen suesslicher im Zimmer duftete. Unsere kleine Drogenhoehle statten wir mit einem Ventilator aus, damit man in der Nacht noch Sauerstoff zugefaechert bekommt und nicht komplett high aufwacht. Er ist auch der Zerstoerer des Weihnachtsbaums, doch diese Geschichte koennen wir erst zu Hause erzaehlen, der Beitrag ist schon zu lang. 

 

Mickael (Anna-Lenas selbsternannter spaeterer Mann): Franzose, der gerne pluetaeaeae sagt und dessen deutscher Wortschatz sich auf "I don't isch liebe disch" beschraenkt. Er ist unser 3ter roommate und hat sich unserem Raumchaos angepasst indem er direkt mal ein paar Sachen von sich auf dem Boden verteilt hat, damit er sich wohlfuehlen kann und wir ihn aufnehmen. 

 

Irina (oder doch Irena, immer diese auslaendischen Namen) (unsere kleine Russin), wir wissen ganz genau, dass du das hier liest und wir haben dich natuerlich nicht vergessen. Sie ist die Kuechenputzfee des Hostels (wer traegt sich denn bitte 7x die Woche freiwillig fuer Kuechendienst ein? haha) und kauft auch gern mal das ein oder andere Auto hahaha nur ein Spass! Wir sind froh, dich kennengelernt zu haben und hoffen wirklich sehr, dich in Deutschland bei einem Lagerfeuer wiederzusehen.

 

Sooo jetzt geniessen wir noch unsere letzten Tage hier, denn am Freitag gehts fuer uns nach Melbourne. Doch eig wollen wir nicht gehn, denn wir lieben die Leute hier und haetten nie gedacht, dass uns der Abschied mal so schwer fallen wird. 

17Oktober
2013

And I would walk 500 miles......

OutbackDorrigo National ParkBIG Bench in Broken HillSkywalk Dorrigo NPAutofahren auf der falschen Seite :ONinja Max

17Oktober
2013

Byron Bay <3

Molly and AnnaLichtspiele am StrandThe Byron family TuerdekoRobyn and AnnaPool fun

17Oktober
2013

2056km geradeaus

Hallihallo ihr Lieben, es gibt mal wieder so einiges zu berichten... 

Nachdem wir Byron nur schweren Herzens verlassen hatten, fuhren wir erst einmal nach Lismore, wo Will und Robyn wohnen um ihnen noch einen letzten Streich zu spielen, damit sie uns nicht so schnell vergessen. Bewaffnet mit Cheekys Armbaendern, Zahnpasta und Luftballons, verschoenerten wir ihre bis dahin noch langweilig aussehende Tuer, die sie dann abends bewundern durften, wenn sie nach Hause kommen. Noch ein kurzer Stop bei Megges und los gings in Richtung Coffs Harbour. Der bisher ungeschlagene Nr. 1 Roadtriphit 'I would walk 500 miles' durfte natuerlich nicht fehlen und wurde in Dauerschleife gespielt. Von Coffs Harbour sind wir weiter nach Bellingen gefahren, wo wir in einer maerchenhaften YHA uebernachteten. Wir erkundeten noch die traumhafte Umgebung Bellingens und fielen abends muede ins Bett.

Am naechsten Morgen ging es den Waterfall Way (eine Autostrecke mit vielen Aussichtspunkten, Nationalparks und Wasserfaellen) entlang. Tamworth war das Ziel. Den ersten Stop machten wir im Dorrigo National Park, wo es einen Skywalk gibt, bei dem man auf Hoehe der Baumwipfeln einen tollen Ausblick ueber die komplette Landschaft hatte. Danach durfte Anna-Lena ihre australischen Fahrkuenste unter Beweis stellen und wechselte sich den Rest der Strecke mit Max ab, der sich als Fahrlehrer versuchte. Ein paar Stops an verschiedenen Lookouts und schon waren wir in Tamworth, der selbsternannten Stadt der Countrymusic. Doch all unsere Erwartungen von einer schoenen Stadt wurden zerstoert als wir die YHA betraten und unser erster Blick auf die Vermissenplakate im Eingangsbereich fielen, von Leuten, die irgendwo im Outback verschollen sind. Es wurde auch nicht besser als wir von einer kleinen Frau, die in ihrer Jugend wohl keine Zahnspange hatte (Max nannte sie liebevoll Fraeulein Reisszahn) durch die dunklen Gaenge der YHA gefuehrt wurden. Die Situation war schon wieder so komisch, dass wir lachen mussten und als wir auf dem Weg zum Lookout ausschliesslich dicke Leute sahen, blieben Lachkraempfe nicht aus.

Umso gluecklicher waren wir, als wir am naechsten Tag in aller Fruehe diese Stadt wieder verlassen konnten (und ueberlebt haben). Da Broken Hill mehr als 1000km entfernt liegt, wechselten Max, Anna-Lena und Sarah sich ab, damit wir kaum Pausen brauchen und noch am fruehen Abend dort ankommen wuerden. Obwohl es dann doch schon dunkel war, kamen wir ohne ein Kaenguru oder Aborigines zu crashen und mit genug Benzin im Tank, wohlbehalten an.

Am naechsten Morgen schauten wir uns ein Denkmal bei Broken Hill's Miene an, wo den vielen Verunglueckten gedacht wird. Da Max sehr flugzeugbegeistert ist, sind wir auch zum Museum der Flying Doctors gefahren und spaeter noch nach Silverston, einem beruehmten Filmdrehort. Weiter gings zu einer Plattform, von der aus man ueber das komplette Outback gucken konnte und an der uns Max einfach mal stehen liess. Netterweise kam er wieder zurueck und wir konnten weiter bis nach Angaston fahren, wo wir erst einmal einen Burger assen. Wir staunten nicht schlecht, als wir dann unsere Unterkunft sahen. Wir wussten naemlich nicht, dass Max' Arbeitgeber ein Millionaer ist und dementsprechent luxurioes auch das Haus aussah. Wir hatten einen Backofen, 30cm dicke Matratzen, vom Bett aus ein direkter Blick auf nen Flachbildfernseher und ein Bad in jedem Zimmer. Ein Traum!

17Oktober
2013

Barossa Valley

LICHTBILD Golfcard SafariBaby WombatBaby Kangaroo

14Sept
2013

Bye Bye Byron :(((((

Letzte Woche haben wir uns dazu entschlossen unsere geliebte Heimat Byron Bay zu verlassen, um mit Max und Molly nach Adelaide zu fahren. Der Abschied viel uns schwer, vorallem nach dem letzen Wochenende. Das Wochenende hier mal kurz zusammen gefasst: Samstag morgen musste Anna-Lena arbeiten, doch dieses mal war es nicht so langweilig wie sonst, denn Will, unsere spanische Consuela, hat beschlossen ihr zu helfen. Mit dem Staubsauger bewaffnet ist er hochmotiviert von Raum zu Raum gerannt und hat mit einem netten "Housekeepimg" die Tür aufgerissen, wo sie sich gerade noch auf ihr Bett gerettet haben bevor Will das ganze Zimmer samt Wänden von Staub befreit hat. Mittags als alle am Pool rumhingen, sind Robyn und Anna-Lena zu Wollys gegangen und kamen mit Wasserbomben und Wasserspritzpistolen wieder. Dies führte zu einer 4 stündchen Wasserschlacht im Pool (ja wir wissen im Pool ist man schon nass, aber so ein Wasserstrahl im Auge oder Ohr ist nochmal was ganz anderes). Abends gabs dann im Tvroom eine Dark Knight Night. Wie immer tümmelten sich 5 Leute auf 2 Sitzkissen, doch diese leerten sich schnell, was vorallem an Ben's und Will's Bohnenkonsum lag. So viele Frösche hat noch keiner im Tvroom gehört. Die zwei fanden es aber sehr lustig und fingen aufeinmal an die Froschgeräuche aufzunehmen und uns diese über whatsapp zu schicken. Jetzt könnt ihr euch ja vorstellen, dass der Abschied nicht leicht war! Nach einem letzen Besuch am Stramd mussten wir dann auch schon los. :( 4 Leute gehen, da müssen auch 4 neue her. Angefangen mit Caramelsche, der verrückten aus London und Kaan, dem David Beckham Double füllten sich die leeren Betten schnell. 2 komische Cheekys Tussen, sollten bald ein Bett in Ben's und Daniel's Zimmer finden, was die 2 Jungs nicht sonderlich erfreute.
14Sept
2013

Da sind wir mal wieder

Seit dem 2. August ist einiges passiert: Wir haben das erste Mal auf einem Surfbrett gestanden. Unser lieber Daniel (Meenzer Bub) hat uns am Anfang ein bisschen geholfen und seinen Job als Surfinstructor sehr gut gemacht. Nach ein bisschen üben und ein paar Mal vom Board fallen hat es immer besser geklappt und wir haben seine Hilfe schon bald nicht mehr gebraucht. An den Wochenende kamen unsere geliebten 2 Lisomrer Robyn und Will nach einer langen Arbeitswoche nach Byron, mit ihrem Rucksack voller Süßigkeiten und haben somit unsere Herzen erobert. Auch unsere Fitness kam nicht zu kurz, einmal in 2 Wochen haben wir unsere Nike-App rausgeholt und uns für 1 Stunde Impromptu körperlich betätigt. Unser Hostelmanager Jonas hat sich darüber sehr gefreut, denn endlich hatte er mal was zu sehen auf den Monitoren seiner Überwachungskameras. Unsere leicht dümmlich wirkender Mitbewohner Carsten hat ein klein bis großes Problem mit seinen Nasennebenhöhlen. In seinem sehr tiefen Schlaf hört er selbst nicht wie laut er schnarcht, auch wenn Sarah verzweifelt ihr Kissen nimmt und ihm eine über zieht wacht er nicht auf. Hier eine kleine Geschichte dazu: Es waren einmal 3 gut gelaunte Gestalten, die langen zu dritt in einem kleinen Hostelbett, über ihnen ein Wälder absägender Carsten. Amüsiert vom Geräuchpegel über ihnen fragten sie sich wie weit man wohl gehen kann bis Carsten aufwacht. Nachdem Will sein Lieblingslied "wir wollen die Eisbären sehn" in voller Lautstärke gespielt und dabei In seinem irischen Deutsch mitgesungen hat, mussten wir auf Ben's heilende Hände zurückgreifen. Dieser Kam dann mit einem Weinglas bewaffnet in jenes Zimmer und startete seine Weinglasperformance. Er produzierte einen Klang, der einem Feueralarm glich, doch das half auch nichts gegen das Scharchen. Nach einem vergeblichen Versuch Bens am Bett zu rütteln, musste Will's Geheimwaffe her. Dank der Thunderstrom-App haben wir gegen halb 4 morgens dann doch noch unseren Schlaf gefunden. Dank dem Vollmond war die Ebbe an unserem Lieblingsstrand sehr niedrig, deswegen konnten wir zu dem Schiffswrack am Mainbeach laufen und mit einer Taucherbrille die Fische und das Wrack erkunden. Auch die anderen Mitarbeiter im Hostel haben unsere Schönheit endlich erkannt und haben uns gefragt ob wir die neuen YHA-Models sein wollen. Da haben wir natürlich nicht nein gesagt und lagen in Nullkommanix in der Hängematte und haben posiert. Jetzt warten wir nurnoch darauf, dass die Bilder endlich auf der Website veröffentlicht werden. Wir haben uns nach 2 1/2 Monaten endlich mal getraut aus Byron rauszufahren und die Umgebung zu erkunden. Mit 2 vollbeladnen Autos ging's los zu den Minyonfalls. Gut gelaunt, mit Wanderliedern im Gepäck ging es den 2 Stunden lagen Weg fröhlich singend und springend entlang. Beeindruckt von dem Wasserfall, der über 100 Meter in die Tiefe ging, schossen wir noch ein paar Fotos und brachten unseren Freunden die Meenzer Humba bei. Dann ging's ab nach Lismore um uns beim Megges zu stärken. Dort konnten wir es natürlich nicht sein lassen und haben Will einen kleinen Streich gespielt. Ein kleines Stück Pommes verstopfte seine Strohhalm. Nach einem 10 minütlichen Lachkrampf unsererseits hat er dann auch das Problem erkannt und entfernte das Stück mit einem leichten Puster aus dem Strohhalm. Doch wir wären keine echten Einwohner Byrons, wenn wir nicht dem Sunset nachgefahren wären. Dieser hat uns auf ein Grundstück Unbekannter geführt, wo wir einen Jungen mit einer Schlange um den Arm fanden. Diese hatte er gerade gefangen und zeigte uns voller Stolz die Schlägen und den Biss den sie auf seiner Hand hinterlassen hat. Begeister haben wir sie alle mal angefasst und dann ging's ab nachhause. Mit Max und Kat ging's ab nach Brisbane für einen Tag. Dort haben wir uns erstmal mit Mexikanischem Essen gestärkt und dann sind wir durch die schönen Parks von Southbank gelaufen. Als wir zu dem Entschluss kamen, dass wir sehr Arm sind, haben wir beschlossen dem Casino einen Besuch abzustatten. Dort haben wir 20cent investiert und 8$ gewonnen. Überglücklich ging's dann ins Parkhaus wo du 8$ direkt wieder fürs Parkticket benutzt wurden.
02August
2013

...

Falls ihr dachtet das war schon alles: richtig :) Da wir hier nicht wirklich viel machen, gibts auch nicht viel zu berichten. Aber wir geben uns Mühe unseren fleißigen Lesern dennoch ein paar Zeilen zu schreiben. Hier ist inzwischen seit 1 Woche etwas Ruhe einkehrt, da uns unser lieber Engländer James (Jämes) verlassen hat. Als Abschiedsessen hat er uns aber noch ein einheimisches Tier auf dem Teller serviert. KÄNGURU!!! (auf einem Burger) yummmm nom nom nom :) Mit einheimischen Tieren hat auch Anna-Lena ihre Erfahrungen. Nicht nur, dass sie auf ihrer wöchentlichen Tour zum Lighthouse eine Schlange gesehen hat, nein! Auch die Vögel zeigen ihr Zu- bzw Abneigung indem einer von ihnen ihr aufs Knie gekackt hat. James, der sich vor lachen nicht mehr einkriegen konnte, lies seine Kreativität spielen und so kam Anna zu dem inzwischen berühmten Namen POO-KNEE :) Schon bald stand der Name für mehr als nur ein beschissenes (Achtung Wortwitz) Knie. Robyn unser 11-inch Batman und POO-KNEE retten von nun an die Welt in ihrem neuen Comic "11-inch Batman and POO-KNEE save Byron" (für 50$ pro Heft zu erwerben). Auf dem Mars, auf dem Mond überall ein Mainzer wohnt (oder 2 oder 3 oder 4) Auch in dem kleine Hippiedorf Byron trifft man auf 2 Meenzer Bube. Der eine war ein Creep, der andere arbeitet jetzt auch hier. sonst gibts nichts neues. Bis bald, haut rein Eure 2 Brownies
02August
2013

hallo

Nach einem halben Monat schreiben wir mal wieder in unseren Blog. wir leben noch
Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.